tags

hmmm tags… was sind tags… zu deutsch schlagworte… helfen mir also sachen zu einnem thema zu finden… hmmm eigentlich von der idee her ja ganz nützlich aber wie richtig taggen?? Einfach druff los, alles was einem einfällt zu dem thema rannklatschen an das material oder halt im blog an den post. so hat man mir es geraten und das sehe ich ja auch ein allerdings sehe ich da für mich ein problem: ich hab da scheinbar eine hemmschwelle die es ersteinmal zu überwinden gillt. ich sitz da vor dem eingabefeld und überlege angestrengt was mir denn zu dem thema einfällt… und immerwieder ertappe ich mich dabei wie ich doch wieder in kategorien nachdenke und überlege was denn in der ordnung meiner gedanken da am besten zu passen würde und in welche große schublade ich das objekt denn ablegen soll. Ich glaub das kommt noch aus der paperbased zeit des tags also sowas wie dem alten papier ordner (wenn das kein guter vergleich ist oder jemand einen besseren kennt bitte ich im ein post). damals hatte man ja das problem des begrenzten raumes und vorallem des gewichtes. mann konnte zudem ja nichts 10 mal ablegen oder so. nunja irgenwie komisch da ich in der schule eigentlich auch nich so der ordnungs freak  war. aber egal.. schlussfolgerung aus der analyse meines problems: ich muss taggen lernen. frei drauf los klatschen und einfach machen. nicht groß nachdenken. speicher hab ich genug und mein eee wiegt so oder so nur 1,4kg mit 200 oder 2000000000 tags^^

so ab zu bergs vorlesung… ggf mehr heute abend oder live aus der vorlesung^^

nachtrag: würde die leser (wenn es denn welche gibt) bitten einfach mal die  tags zu posten die ihnen zu diesem post einfallen. will mal sehen wie andere das sehen.

3 Antworten so far »

  1. 1

    Sebastian said,

    Eine kurze Passage aus „Kommunikation mit Zettelkästen“, der dich vielleicht (?) etwas beruhigt:

    „Als Ergebnis längerer Arbeit mit dieser Technik entsteht eine Art Zweitgedächtnis, ein Alter ego, mit dem man laufend kommunizieren kann. Es weist, darin dem eigenen Gedächtnis ähnlich, keine durchkonstruierte Gesamtordnung auf, auch keine Hierarchie und erst recht keine lineare Struktur wie ein Buch. Eben dadurch gewinnt es ein von seinem Autor unabhängiges Eigenleben. Die Gesamtheit der Notizen läßt sich nur als Unordnung beschreiben, immerhin aber als Unordnung mit nichtbeliebiger interner Struktur. Manches versickert, manche Notiz wird man nie wieder sehen. Andererseits gibt es bevorzugte Zentren, Klumpenbildungen und Regionen, mit denen man häufiger arbeitet als mit anderen.
    Um zusammenzufassen: Es ist mit dieser Technik gewährleistet, daß die Ordnung, sie ist ja nur formal, nicht zur Fessel wird, sondern sich der Gedankenentwicklung anpaßt.“

    Versuch‘ nicht zwanghaft zu sortieren – lass‘ dich einfach überraschen. Nutze so viele Tags wie du denkst, ruhig über Monate hin. Du kannst sie immer noch löschen oder eine Schwelle für die Darstellung anlegen im Sinne von „Tags erst ab einer Anzahl von 5 anzeigen“ oder so.

    Ich kann dir deine (Un-)Ordnung nicht abnehmen. Trotzdem schreibe ich mal kurz Tags auf, die mir spontan in den Sinn kamen: #Ordnung #Struktur #Selbstbeobachtung #Fragen #Organisation #Ratlosigkeit usw.

  2. 2

    Surma said,

    Wie waer ies mit „Tagging“ als Tag xD Die Rekursion erfreut jeden Geek

  3. 3

    Sebastian said,

    „Ceci n’est pas une mot-clé…“


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