eine zwischenbilanz

ruhig ist es geworden…

irgendwie ist mein anfangseifer alles und soviel wie möglich zu bloggen (gottseidank??) verflogen und ich denke es ist langsam an der zeit einmal eine zwischenbilanz zu ziehen:

Angefangen hat alles mit dem programm study.log. nun sollte ich ja ein e.portfolio erstellen um damit also mein lernprozess oder die entwicklung irgendwie festzuhalten. Sicherlich ist da die grundlegende idee des studylogs auch mit zu vereinbaren. allerdings habe ich doch die erfahrung machen müssen das die theorie und die praxis doch voneinander abweichen.

nun frage ich mich also worann liegt das?? warum mache ich mir die mühe und füttere studylog mit daten, bennene diese, lege tags an usw.?? nunja in der theorie nutze ich ja auch das studylog danach um diese materialien zu verwalten oder wiederzufinden. ich kann meine datenbank durchsuchen nach bestimmten materialien die thematisch zusammen passen (dank tags).

klingt ja alles wunderbar. ABER und jetzt kommt das aber:

ich habe einfach festgestellt das ich entweder zu faul bin oder nicht genügend willen besitze das studylog so zu nutzen wie ich mir das eigentlich vorgestellt hatte. eigentlich hatte ich einmal vorgehabt das ganze zum lernen präsentieren und anderen nützlichen dingen zu gebrauchen und muss einfach sagen: dazu is es einfach zu lahm. ich brauche einfach zu lange um auch nur das programm zu starten. bis es hochgefahren ist hab ich meinen text schon über den „umständlichen“ und sicherlich nicht so übersichtlichen weg gefunden. am anfang dachte ich das läge nur daran das ich einfach noch nicht soviele materialien habe und das dieses verhalten sicherlich mit der menge dann abnehmen würde aber ich muss sagen: entweder ich hab immernoch nicht genügend materialien gesammelt oder ich weis es auch nicht.

nun nocheinmal ein blick auf das e-portfolio: nunja das was ihr hier lest(wenn es denn einer tut)  ist eigentlich schon der beste Beweis dafür das das mit studylog nicht so gelaufen ist wie ich mir dass gedacht hatte. am anfang hegte ich doch eine gewisse abneigung gegen blogs. das hat sich dank studylog geändert aber das war sicherlich nicht die intention des ganzen.

mich würde einmal interesieren wie es anderen studylog usern so geht. auf der homepage des studylog ist nun ein forum eingerichtet allerdings ist da nicht wirklich viel verkehr… daher der aufruf: feel free 2 comment.

abschließend die frage: werde ich studylog weiternutzen und die klare antwort: in einem beschränkten maße wie jetzt sicher. ich geb das projekt nicht auf das sich daraus noch was entwickelt. das potential ist sicherlich da. allerdings würde ich das programm so wie es jetzt ist  allenfalls als beta beschreiben und daher auch noch nicht zum ernsthaften arbeiten weiterempfehlen. wenn die performance probleme beseitigt sind und ggf ein online mode oder sowas integriert ist so könnte das ganze richtig gut werden. ich freu mich drauf und werde einfach mal hier weiter meine gedanken zum thema verfassen (hoffentlich regelmäßiger)

1 Response so far »

  1. 1

    Sebastian said,

    Hallo Sören.

    Das klingt ja alles ein wenig desillusioniert. Das ist aber (und das habe ich selbst während meiner eigenen Portfolio-Arbeit bemerkt) auch ein integraler Bestandteil der Selbstreflexion: Konzepte entwickeln sich nicht nach der eigenen Planung. Ich kann dir an dieser Stelle nur raten: Lass‘ dich nicht unterkriegen und teste das Programm weiterhin auf Herz und Nieren. Poste deine Erfahrungen hier und gerne auch drüben im studyblog-Forum (geht ja auch via „copy&paste“), damit sich das Tool durch deine Erfahrungen weiterentwickeln kann.

    Ansonsten noch ein Rat zur Performance: Ich starte das Programm direkt nach dem Hochfahren, also bevor ich tatsächlich etwas suche. Sobald ich bestimmte Daten benötige, kann ich dann sofort auf study.log zugreifen.


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